Prom

Diesen Dienstag hatten wir Prom an unserer Schule. Wie wahrscheinlich die meisten schon wissen, ist Prom so DAS Highlight von den High Schools in Kanada, Amerika, Neuseeland oder auch Australien.

Aber für die, die es nicht kenne. Es ist für die Schüler aus der Klasse 12 eine Art Abschlussball, der in Kanada sehr groß gefeiert wird. Es ist der Abschied von der Schule.

Vorab muss ich sagen, dass ich ein so großen Dankeschön für meine Schule aussprechen muss, da unser Direktor allen Internationalen Schülern erlaubt hat, zu Prom zu gehen, falls dies das letzte Jahr von ihnen in Kanada ist.

Also ich hatte auch ein Date. Aber wir sind auch nur als Freunde gegangen. Mein Date war auch eine internationale Schülerin aus Deutschland, welche ich vor meinem Austausch nicht gekannt habe.

Prom hat also damit angefangen, dass sich alle in einem Park getroffen haben. Wenn man sein Date gesehen hat, hat man Ihr die mitgebrachten Blumen um den Arm gebunden und sie hat eine Blume an den Anzug gesteckt. Dann haben alle angefangen Fotos mit ihren Dates und Freunden zu machen.

Nach anderthalb Stunden sind wir dann mit jemandem zur Schule gefahren, weil dort der Grand March stattgefunden hat. Ein paar Paare sind dann auch mit krassen Autos angekommen. Der Grand March ist einfach nur ein Rundgang. Das heißt, dass die Paare Händchen haltend zusammen laufen (alle Paare nebeneinander) und alle Eltern, Freunde oder Verwandten zuschauen und sehr viele Fotos machen.

Danach gehts dann in die Schule. Es gibt Essen, alles ist schön gestaltet und es werden wieder jede Menge Fotos gemacht. Es gab auch eine Tanzfläche und einen DJ. Fast alle haben getanzt und die Zeit einfach genossen.

Prom hat dann um 10 Uhr geendet. Alle sind nach draußen gegangen und haben noch einem 5 Minuten Feuerwerk zugeschaut.  Das ist etwas sehr besonderes, weil Kanada sehr streng mit Feuerwerken ist.

Das was ich bisher alles erzählt habe, war von der Schule organisiert. Aber nach dem Prom gab es dann auch noch eine After Party, welche von den Schülern organisiert wurde. Diese fand auf einem Feld etwas entfernt von der Schule statt. Viele Schüler hatten dort Zelte aufgebaut, weil sie vor hatten dort zu schlafen. Es gab auch Musik und alle hatten sehr viel Spaß. Mein Gastbruder und ich wurden leider aber schon früher abgeholt, weil internationale Schüler nicht die ganze Nacht bleiben dürfen.

Mir hat der Prom super gut gefallen und ich habe auch gemerkt, dass es wirklich das Event ist, wo sich jeder Schüler drauf freuen sollte.

 

 

Cape Breton Trip

Hi auch nochmal von mir 🙂

Letztes Wochenende war mein letztes Wochenende in Kanada. Es war um ehrlich zu sein, schon ein komisches Gefühl, da ich wusste, dass mein Auslandsschuljahr fast vorbei ist. Aber egal :/

Wir sind am letzten Wochenende mit unserer Gastfamilie nach cape Breton gefahren. Ich  muss sagen, dass das Wetter nicht auf unserer Seite war. Es hat den ersten Tag nur durchgehend geregnet und es war dazu auch noch neblig. Trotzdem haben wir sehr viel von der Insel gesehen und es war auch sehr eindrucksvoll.

Die Nacht haben wir in einem Hotel geschlafen Am nächsten Morgen fuhren wir dann weiter. Es war zwar immer noch neblig aber der Regen hatte langsam aufgehört. Zum Glück.

Die Natur war einfach unbeschreiblich. Ich glaube ich hatte noch nie so viel Wald auf einmal gesehen. Überall wo man hingeschaut hat, waren nur Bäume. Eigentlich hätten wir gerne noch Wale sehen, aber das Wetter war dafür zu schlecht. Mega schade, denn ich hatte mich total darauf gefreut. 

Am Ende des Tages kamen wir in der Stadt Sydney an. Am Abend sind wir ein bisschen in der Stadt herumgelaufen. Ich muss sagen, dass mir die Stadt super gefallen hat und ich auch noch einmal mit meiner Familie dort hinfahren möchte.

Am nächsten Morgen sind wir dann auch schon wieder nach Hause gefahren, weil mein Gastbruder noch zum Prom einer anderen Schule gehen musste. Trotzdem haben wir noch sehr viel von cape Breton gesehen und ich fand es, von Wetter abgesehen, einen echt gelungenen Ausflug.

NSISP Events

Hi jetzt hört ihr auch mal wieder etwas von mir. Heute wollte ich euch ein bisschen über unserer kanadische Austauschorganisation und deren Ausflüge berichten.

Unsere kanadische Austauschorganisation heisst NSISP (Nova Scotia International Student Programm). Diese Organisation veranstaltet sehr viele Ausflüge vor Ort für die internationalen Schüler. 
Meistens nehmen wir im Monat an zwei Ausflügen teil. Wir haben eine App von NSISP auf unserem Handy. Hier können wir immer mal drauf schauen und uns dann für neue Ausflüge anmelden.

Der erste Ausflug, den wir leider verpasst habe , war eine Shoppingtour nach Halifax. Für 10$ hätte uns ein Bus bis nach Halifax gebracht. 
Diese Shoppingtrips sind eigentlich nur so schön, weil man mit anderen internationalen Schülern Zeit verbringen kann. Und das macht jede Menge Spaß.

Der nächste geplante Ausflug war zu einem Basketballspiel nach Halifax im Februar oder im März. Dieser geplante Trip nach Halifax ist leider aufgrund des schlechten Wetters ausgefallen. Wegen einem starken Schneesturm war die Strecke nach Halifax gesperrt. 

Einen Monat später sind wir dann aber zu einer Theateraufführung nach Halifax aufgebrochen. Halifax ist ungefähr 160 Kilometer von unserem Haus oder Schule entfernt.

Anfang diesen Monats haben wir einen ´Bunker´ besucht. Jetzt denkt man bestimmt, dass dies was mit Krieg zu tun hat. Ja, hat es. Es ist ein ehemaliger Bunker, der umgebaut wurde. Im Inneren kann man ´Lasertag´ und ´Escape Room´ spielen. Wir hatten mega viel Spaß bei beiden Spielen. Und ein Mittagessen gab es auch noch.

Eine weitere Veranstaltung war das sogenannte Language Fair. Hier haben internationale Schüler und auch andere Leute ihre Landessprache vorgestellt, also nicht das Land, sondern die Sprache. Alle haben tolle Poster mit ihren Sprachen gefertigt. Die Besucher konnten dann rum gehen, und falls gewünscht, Fragen stellen.

Morgen ist eine ähnliche Veranstaltung. Hier geht es aber jetzt um unser Heimatland. Wir können Dinge aus unserem Land vorstellen, auch typische Gerichte kochen oder falls man das möchte, auch einen Tanz aufführen oder Ähnliches. Hierzu sind auch die Gasteltern eingeladen.

Einen Ausflug, auf den ich mich richtig freue, ist ein Ausflug zu Downtown Halifax und Peggys Cove. Dies ist eine kleine Ortschaft an der Ostküste von Nova Scotia. Hier steht auch ein bekannter Leichtturm. 
Wenn man bei Google nach Nova Scotia sucht, dann kommt immer dieser Leuchtturm. Ist wohl das Wahrzeichen von Nova Scotia.

So, das war es für heute😄

Track and Field

Wie bereits schon einmal geschrieben, sind mein Gastbruder und ich vor einigen Monaten dem Ski Team unserer Schule beigetreten. Man weiß ja auch, dass man im Mai logischerweise kein Ski mehr fahren kann, auch wenn es in Kanada noch relativ kalt ist. Also haben wir uns überlegt, was wir als nächstes machen könnten. Zur Auswahl standen Ulimate Frisbee oder Track and Field ( was Leichtathletik ist). Natürlich gibt es noch mehrere Möglichkeiten, da man auch Clubs wie zum Beispiel einem Schach-Club, Technik-Club oder sonstigem beitreten hätte können. Aber wir waren uns einig, dass wir irgendwas machen wollten, wo man sich bewegen kann.

Schließlich hatten wir uns für Leichtathletik entschieden. Leichtathletik hat jetzt genau vor ca. einem Monat angefangen und ich muss echt sagen, dass es sehr viel Spaß macht, da man auch einfach neue Leute kennenlernt, auch wenn das Wetter meistens nicht so mitspielt. Jetzt vor genau 2 Wochen hatten wir dann auch schon unseren ersten Wettkampf.

Ich habe beim 100 Meter Sprint und beim Weitsprung teilgenommen. Es waren auch mehrere Schulen aus unserem District da. Wäre man in die Top 8 gekommen, hätte man sich für einen weiteren Wettkampf qualifiziert, was die Regionals gewesen wären. Ich habe beim Weitsprung leider komplett versagt… ich bin leider nur 4,92 Meter gesprungen. Beim 100 Meter Sprint bin ich 9 von 21 Teilnehmern geworden, was ja eigentlich nicht so schlecht ist. Ich darf auch zum nächsten Wettkampf gehen. Zwar habe ich erstmal nichts zu tun, aber falls einer der Top 8 nicht erscheinen sollte oder sich verletzt hat, darf ich für ihn einspringen.

Ich werde natürlich weiterhin zu dem Training gehen. Der nächste Wettkampf ist jetzt dieses Wochenende. Von Freitag bis Samstag. Ich freue mich auch schon richtig darauf, auch wenn ich nicht wirklich was zu tun habe, aber die Wettkämpfe sind immer richtig lustig. Man feuert einfach jeden an, der auch auf seine eigene Schule geht. Man hat einfach immer eine gute Zeit dort.

The weekends

Heute möchte ich euch auch mal erzählen, wie bei mir denn so die Wochenenden hier in Kanada aussehen.

Normalerweise gehen wir freitags nach der Schule zum Gym mit mehreren Freunden. Meistens gehen wir ins Fitnessstudio und spielen danach ein bisschen Basketball oder wir gehen schwimmen. Danach gehen wir meistens noch alle etwas Essen und verbringen einfach noch Zeit miteinander. Dann werden wir alle von unseren Gastfamilien abgeholt. Manche müssen sich aber auch ein Taxi nehmen, weil die Gastfamilien keine Zeit haben oder einfach nicht wollen. Ja, solche Gastfamilien gibt es auch.

Mit meiner Gastfamilie habe ich super viel Glück. Wir wohnen zwar 25 Minuten mit dem Auto von der Stadt entfernt, aber sie fahren meinen Gastbruder und mich trotzdem 3-4 mal die Woche, was meiner Meinung nach übel nett ist.

Samstags und sonntags kommt es dann meistens auf den Zufall an. Entweder unternehmen wir samstags etwas mit Freunden und sonntags dann etwas mit meiner Familie oder genau andersherum.

Tijn und ich haben auch schon einmal ein Wochenende bei zwei kanadischen Freunden von uns übernachtet und dann das gesamte Wochenende mit Ihnen verbracht, was einfach unfassbar lustig und schön war. Das gleiche haben wir auch schon bei internationalen Freunden von uns gemacht.

Just a normal day of school

Ich werde heute einmal erzählen, wie so ein normaler Schultag in Kanada bei mir abläuft.

Normal stehen Tijn und ich immer um 7 Uhr auf, was für mich eigentlich relativ spät ist, da ich in Deutschland um 6-6:15 Uhr aufstehen muss. Trotzdem bin ich morgens immer noch müde. Wir gehen dann meistens frühstücken und machen uns fertig.

Der Bus holt uns dann um 7:50 Uhr an unserer Straße ab, was mega cool ist, da wir nicht noch 10 Minuten zu einer Bushaltestelle laufen müssen. Die Busfahrt an sich ist dann meistens langweilig, weil wir 50 Minuten fahren und sich die Busfahrt immer ins Unendliche lang zieht… . Wir haben uns aber mittlerweile daran gewöhnt.

Wir kommen dann meistens um 8:40 Uhr in der Schule an. Das erste was wir dann machen, ist einen kurzen Blick auf eine Tafel zu werfen, um zu schauen welcher Tag denn eigentlich ist. Um kurz zu erklären. Wir haben 4 Stunden mit 4 Fächern, welche wir jeden Tag haben. Der kanadische Stundenplan besteht aus 8 Tagen, denn alle 2 Tage wechselt die Reihenfolge der Fächer. Ich weiß es hört sich verwirrend an, aber wir haben uns super schnell daran gewöhnt.

Dann rede ich noch 10 Minuten mit internationalen oder kanadischen Freunden und dann klingelt es auch schon und wir müssen in unsere Klassen gehen.

Um ehrlich zu sein, habe ich einen ziemlich entspannten Stundenplan. Ich habe eigentlich nur 2 richtige Fächer, wie wir es in Deutschland sagen würden.

Mein erstes Fach ist Science. Das Fach ist in 4 Unterthemen aufgeteilt, welche wir im Laufe des Semesters bearbeiten müssen.  Die Themen Wetter und Chemie liegen schon hinter uns, jetzt ist Biologie dran. Später gibt es dann noch Physik. Der Unterricht an sich ist super gut gemacht. Die Lehrer arbeiten sehr viel mit PowerPoint und generell mit Medien. Sie stellen die bearbeiteten Dinge dann auch auf Google Classroom. Das ist ein Programm, mit dem man mit den Lehrern kommunizieren kann und verpassten Stoff nacharbeiten kann. Science ist eigentlich relativ cool, weil ich direkt neben einem Freund sitze, den ich hier kennengelernt habe und es so noch mehr Spaß macht.

Als zweites Fach habe ich Englisch. Was ich meiner Meinung nach nicht sooooo cool finde, auch wenn es sich dumm anhört. Aber ich mag die Leute in meiner Klasse nicht so und die Themen, die wir bearbeiten sind auch nicht die besten. Wir haben bis jetzt ein Buch gelesen und mit Kurzgeschichten gearbeitet. Jetzt haben wir mit Shakespeare angefangen und das ist jetzt nicht so das Gelbe vom Ei 😂.

Meine besten Fächer sind dann Drama und Sport.

Drama ist übel cool. Am Anfang der Stunde spielen wir meistens Spiele, welche auf  Drama  spezialisiert sind. Dann haben wir bis jetzt immer mit kleinen Rollenspielen, die wir uns ausgedacht haben, gearbeitet und diese auch immer vorgetragen. Also jede Stunde gab es eigentlich ein neues Rollenspiel. In der letzten Woche haben wir unser erstes großes Projekt vorgetragen, welches super viel Spaß gemacht hat. Hausaufgaben gibt es in diesem Fach dann natürlich auch nicht😌.

Mein letzten Fach ist, wie gesagt, Sport. Sport ist im Moment mein Lieblingsfach. Am Anfang der Stunde laufen wir immer 3 Minuten und nach 2 Wochen immer 30 Sekunden mehr. Dann machen wir ab und zu ein paar Kraftübungen in den ersten 10 Minuten. Den Rest der Stunde spielen wir dann Spiele. Wir haben schon Badminton, Handball, Fußball,  Football, Dodgeball und weitere Spiele in Form von Turnieren gespielt und auch Bogenschießen gemacht. Da man in Sport alles in Form von Teams spielt, war es dort am Einfachsten in Kontakt mit den Kanadiern zu kommen und jetzt macht es einfach mega viel Spaß.

Am Anfang des Semesters bin ich dem Skiteam beigetreten. Wir hatten dann einmal die Woche nach der Schule Zeit um zu trainieren und dann einen schulfreien Tag um an Rennen teilzunehmen. Im Skiteam haben mein Gastbruder und ich auch viele kanadische Freunde gefunden. Als das Skiteam aufgrund des Wetters beendet wurde, sind wir nach der Schule eigentlich immer nach Hause gefahren, außer an ein paar Tagen, wenn wir etwas mit Freunden unternommen haben. Jetzt sind wir dem Track and Field (Leichtathletik) Team beigetreten und haben zwei Mal die Woche Training. In der nächsten Zeit kommen dann ein paar Wettbewerbe, auf die ich mich freue.

March Break

Endlich hatten wir hier in Kanada auch mal Ferien. Es war zwar nur eine Woche, aber das ist besser als nix. In den ersten zwei Tagen haben wir nicht viel unternommen. Wir waren mit Freunden unterwegs und haben bisschen gechillt. Samstags hat unser Gastvater uns dann gefragt, ob wir nach Quebec fahren wollen. Tijn und ich haben uns erstmal gefragt, ob dies ein Witz sein soll. Aber siehe da, am Sonntag saßen wir im Auto und haben uns auf eine 10 stündige Fahrt nach Quebec gefreut.

Die Fahrt war ganz lustig und auch mega schön. Wir haben so viel Landschaft und Natur von Kanada gesehen, dies war unfassbar. Ob Seen, Wälder oder Berge, alles sah einfach mega toll aus. Wir haben auch gefühlt 20 mal bei Tim Hortons (ist eine kanadische Schnellrestaurantkette) gestoppt, um uns einen Kakao oder einen Kaffee zu kaufen (das ist einfach das Beste). Auch habe ich während der gesamten Fahrt gehofft, dass wir einen Elch sehen. Leider haben wir keinen gesehen, was aber auch nicht soooooo schlimm war.

Als wir dann in Quebec angekommen sind, sind wir direkt schlafen gegangen, weil wir am nächsten Tag ausgeschlafen sein mussten. Es ging ja zum Ski fahren. Die zwei Skitage waren super schön. Unser Skigebiet lag direkt neben einem Fluss und mit den Bergen im Hintergrund hatte man einen wunderschönen Ausblick. Auch die Pisten waren perfekt. Ok, ab und zu gab es Eisflächen, aber der Schnee war sonst super zum Ski fahren. Es gab auch ein paar Hügel zum Springen, die wir gefunden haben, so wurde es auch noch lustiger.

Am letzten Tag sind wir dann in die Stadt gegangen und haben uns ein paar Sehenswürdigkeiten angeschaut und sind auch einfach nur in den Straßen umher gelaufen. Ich muss echt sagen, dass die Altstadt von Quebec sehr schön ist. Wir haben den Tag genossen, auch wenn es bei einer Temperatur von -5 Grad nicht gerade warm war.

Am nächsten Tag sind wir auch schon wieder heimgefahren und wir durften noch einmal diese faszinierende Landschaft sehen. Leider haben wir wieder keinen Elch entdeckt, aber was soll es.

Eine Sache, die aber wirklich komisch war, war, als wir von Nova Scotia nach New Brunswick gefahren sind, waren alle Werbungen und Straßenschilder in Französisch und Englisch. Auch ein paar Leute haben Französisch anstelle von Englisch gesprochen, was mich verwirrt hat. Aber als wir dann in Quebec waren, hat wie auf Knopfdruck, fast niemand mehr Englisch gesprochen, alle nur Französisch. Die meisten Leute konnten sogar kein Englisch verstehen. Das war einfach sooooo komisch, besonders weil wir ja immer noch im selben Land waren. Aber naja Kanada ist eben besonders 😀